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30.10.2015

Projekttag „Kürbis“, was man alles damit machen kann und Einstimmung auf den 31.10..

Hexen und Gespenster klein huschen durch die Türen, huschen rein und huschen raus, huschen durch das ganze Haus und gemeinsam mit den Lehrerinnen, pädagogischen Mitarbeiterinnen, einigen Eltern und Vertretern des Heimatvereins wurde geschnitzt,, gebacken, gekocht, gebastelt und Spiele zum Thema Kürbis gab es auch. Zum Schluss wurden dann Kürbissuppe und Kürbisküchlein gemeinsam verspeist.


18.07.2014

Ein heiß ersehnter Tag.
Schuljahresabschluss, Auszeichnungen, Zeugnisausgabe in der Hugo Junkers Grundschule Kleinkühnau.
Was hat der Heimatverein mit der Schule am Hut ?
Solche Events gehen nicht ohne den Kultur- und Heimatverein über die Bühne.
Im Vorfeld gab es eine sogenannte " Ausschreibung " zur grafischen Ausgestaltung der Bushaltestelle direkt an der Schule. Schülerinnen und Schüler konnten sich hier mit einbringen.
Und heute am 18. Juli wurden die besten Entwürfe ausgezeichnet.
Und so genau wird dann auch die Bushaltestelle aussehen, eine Initiative des Kultur-und Heimatvereins ( der auch die finanzielle Durchsetzung dieser Maßnahme absichert ) und der Hugo Junkers Grundschule.
Ein Drachenbauwettbewerb war organisiert. Die besten Drachen wurden ausgezeichnet.
Die 4. Klasse wurde aus der Grundschule verabschiedet, glauben Sie mir bitte liebe User, hier kullerten so einige Tränen. Sportabzeichen - Auszeichnung, Belobigungen - Auszeichnungen.
Verabschiedung der Schulassistentin Frau Müller, ja alles in allem...........ab in den wohlverdienten Urlaub.
Solche Events lässt sich der Vorsitzende des Kultur-und Heimatvereins und Ortsbürgermeister von Kleinkühnau Ralf Schönemann nicht entgehen.
Danke Kinder, ihr seid Klasse !!

Text und Fotos: Wolfgang Freystadtl

Der Wolf kehrt zurück

Der Aufruf erfolgte schon voriges Jahr, gleich nach den Sommerferien. Wir wollen vom Freien Deutschen Autorenverband Sachsen-Anhalt eine Anthologie herausgeben, uns mit der Natur beschäftigen, malen und schreiben und unsere Schulkinder einbeziehen. Tiere beobachten und die heimischen Wälder kennenlernen.

Am 07.07.15 zur Projektwoche kam unser Wolfsbotschafter, Herr Emmerich, zu den Kindern, nach Kleinkühnau, ins Kreativzentrum des Kultur-und Heimatvereins Kleinkühnau e.V. Er brachte Modelle und Filme mit und veranstaltete altersgerechte Quizze. Es gab Preise für die Sieger und Siegerfotos. Unsere Schüler stellten sehr viele Fragen, das entschädigte für die unerträgliche Hitze.

Die Schüler, der Grundschule „Hugo Junkers“ aus Kühnau, hatten 89 Bilder abgegeben und auch unsere Autorenwerkstadt „die Hamster“ waren emsig mit Texten und Bildern dabei. Auch die Schüler der Schollschule, die Kindergartenkinder der Kita Spielhaus vom Pappelgrund und die Bewohner der Behinderteneinrichtung in der Kreuzbergstraße, konnten wir für unsere Idee begeistern.

Aus all diesen Ideen entstand schließlich diese Anthologie. Wir danken allen Beteiligten und dem Kultur-und Heimatverein Kleinkühnau. Ein Teil des Verkaufserlöses wird für das Wolfs-Projekt gespendet.

Wir erzählen über den Wolf und berichten ihm über unsere Heimat und die Tiere. Er soll sich hier wieder heimisch fühlen. Seit der Wende ist er zurückgekehrt und hat seit dem noch keinen einzigen Menschen gefährdet. Der gefährliche Wolf ist nur Märchen!


Text und Fotos: H.Kligge

08.03.2014

Frauentagsfeier im Kreativzentrum.
Kurzfristig hatten wir eine Absage zu einem geplanten Auftritt zu unserer Frauentagsfeier erhalten.
3 Tage vor der geplanten Frauentagsfeier erklärte sich die Direktorin  der Hugo Junkers Schule bereit, die ausgefallene Lücke zu schließen, es wurde geprobt und das Ergebnis ließ sich sehen.
Ein erfrischendes Programm von vor Freude strotzenden Schülerinnen und Schülern mit Musik und Gesang.
Toll, einfach an dieser Stelle ein Dankeschön, nichts weiter als eine Verbundenheit zwischen Schule und Verein.
Das ist Leben in Kleinkuehnau.


Text und Bild: W. Freystadtl

03.03.2014

Am Montag, Rosenmontag, war in der Schule alles perfekt organisiert. Lehrer, Schülerinnen und Schüler und natürlich auch die Direktorin im Kostüm. Der Heimatverein unterstützte die Feier mit einem D.J., einer Musikanlage, die die Kinder in Wallungen brachte. Vom Stuhltanz bis zur Polonaise, vom singen, tanzen, schunkeln und fröhlich sein, war alles dabei. Und weil die Kinder alles so schön mitmachten, versprach der D.J. den Kindern, dass es am Sonntag schulfrei gibt. Die Bilder zeigen fröhlich aufgeweckte Kinder, die diesen Rosenmontag so schnell nicht vergessen werden.

Text und Bild: W. Freystadtl

Rückblick auf das Jahr 2013

27.12.2013

Ich danke allen Beteiligten für die Unterstützung zum Erhalt unseres Grundschulstandortes und wünsche mir für die nächsten Jahre eine sichere Zukunft für die Grundschule "Hugo Junkers" Kühnau.

Ralf Schönemann.

Grundschule „ Hugo Junkers“ Kühnau

Elternrat

Presseerklärung


Wir die Elternvertretung der Grundschule Hugo Junkers, möchten jede Art der Polarisierung zum Nachteil eines Schulstandortes vermeiden. Wir sind aber nicht damit einverstanden, dass die Arbeit unserer Schule und unserer Ortschaftsräte verunglimpft wird.

Um die Situation im Stadtquartier Ziebigk, Siedlung Groß- und Kleinkühnau aber richtig zu erfassen, benötigt man eine genaue Kenntnis der Sachlage.

Vorausschauend auf die sich abzeichnenden Geburtenzahlen haben wir gemeinsam vor über zehn Jahren mit verantwortlichen Entscheidungsträgern von Stadt und Land ein neues Modell der kooperativen Zusammenarbeit von Kindertagesstätte und Grundschule erarbeitet.

Dieses Modell beinhaltete den Neubau eine Kindertagesstätte und die qualifizierte Ertüchtigung der Grundschule. Darüber hinaus gibt es eine konzeptionelle pädagogische Zusammenarbeit von Kindertagesstätte, Schule und Eltern.

Neben der methodischen Qualifizierung des Unterrichtes legten wir besonderen Wert auf den Praxisbezug der schulischen Ausbildung.

So entstanden Arbeitsgemeinschaften wie, die Kinderautorenwerkstatt Kleine Hamster, Laienspiel, das Puppentheater der Sandhasen, kreatives Gestalten, Kung - Fu und Kooperationsverträge mit der SG Kühnau Sektion Handball, dem DK 93 Dessau e.V., im Schach und der Freiwilligen Feuerwehr Kühnau zum Aufbau einer Kinderfeuerwehr.

In den Ferien findet dieses breitgefächerte Angebot unserer Schule und Kindertagesstätte große Resonanz.

Dies geschah im Übrigen durch aktive materielle und personelle Unterstützung des Kultur- und Heimatvereins Kleinkühnau e.V. und des Heimat- und Traditionsvereins Großkühnau e. V.

Unsere Aktivitäten führten dazu, dass unsere Kindereinrichtung trotz erhöhter Kapazität die Nachfrage von ca. 28 Kindern auch aus Ziebigk - Siedlung nicht entsprechen konnte.

Durch die Weiterentwicklung des Konzeptes wird es nach diversen überschaubaren Umbauten in unserer Schule möglich sein, die Kapazität der Aufnahme der Kindertagesstätte um ca. 25 Plätze zu erhöhen.

Traditionell gehört das Einzugsgebiet von Ziebigk – Siedlung auch zum Schulstandort Kühnau.

Wir sehen unser Angebot für das Gesamtquartier Ziebigk – Siedlung, Groß- und Kleinkühnau.

Uns Eltern ist es wichtig, dass unsere Kinder in Klassen unterrichtet werden, die überschaubar sind. Diese Kleinteiligkeit ermöglicht die individuelle Betreuung der Kinder vor allem vor dem Hintergrund der Schuleingangsphase und der Inklusion.

Wir, die Elternvertretung würden uns freuen, wenn die bisherige Zusammenarbeit zwischen der Grundschule Ziebigk und der Grundschule Hugo Junkers im Interesse von Gemeinschaftsarbeit und zum Wohle des Stadtquartiers Ziebigk, Siedlung, Groß- und Kleinkühnau fortgesetzt werden könnte.

Für diese Idee des Miteinanders zur Sicherung beider Schulstandorte würden wir auch gern Unterstützerunterschriften sammeln.

Deshalb sind 2 Grundschulen, die flexibel auf die Stadt und Einwohnerentwicklung im Interesse unserer Kinder reagieren können eine Stärke unseres Stadtbezirkes, die wir nicht freiwillig aufgeben können.


Elternrat der Grundschule Hugo Junkers


Verteiler:       Oberbürgermeister und Dezernenten der Stadt Dessau, Fraktionen des Stadtrates, Ortschaftsräte, Mitteldeutsche Zeitung, Wochenspiegel, Super Sonntag, ran 1 Regionalfernsehen

Schulweihnachtsfeier und Puppenspiel am 28.11.2013

Am 28. November hatte die Hugo Junkers Grundschule ihre Weihnachtsfeier durchgeführt, ein Event was mit dem Dessauer Weihnachtmarkt vergleichbar war.
An dieser Stelle ein Lob an Schule, Kita für diese tolle Organisation, die wir als Heimatverein gern unterstützend begleitet haben.
Das Interesse der Eltern und Kinder war sehr groß, alleine das Puppentheater in der Aula mit Schülerinnen und Schüle der 1. und 2. Klasse, ließen keinen weiteren Zuschauer mehr einen Platz finden, die Aula war voll.
Waffelbäckerei, Bratstand, Kaffee, Weihnachtsgebäck, Glühwein, Bastelstrecken, Verkaufsstände mit selbst gebastelten Dingen, Vorführungen der Kinder, ein D.J., es fehlte an nichts. Dann  der krönende Abschluss wie jedes Jahr, ein Fackelumzug durch den Ort mit der Kühnauer Feuerwehr, ein Tag, der nicht nur den Eltern eine bleibende Erinnerung sein wird.


...mhmhmh, egal, wie die Frage ist,"Schokolade" ist die Antwort!


Text und Bild: W. Freystadtl

18.10.2013

Es ist soweit!

Mit Spannung und Ungeduld warteten die Kinder auf die Freigabe des Klettergerüstes. Am Freitag war es dann endlich soweit. Freudig nahmen sie Besitz von dem neuem Spielgerät.

Möglich gemacht hat das eine Initiative der Linksfraktion, die einen Ehrenpreis für gute Zusammenarbeit von Eltern, Schule und KITA, den „Marienkäfer“,in Höhe von 500.—Euro gesponsert hat.

Ein weiterere Spende kam aus der Elternschaft von der Fam. Winkler und der Hauptteil wurde durch den Kultur und Heimatverein gespendet.

Die Vorbereitungs und Aufbauarbeiten, wurden kostenlos von der Fa. ABC-Recycling durchgeführt

Für ein zeitgemäßes Outfit sorgte die Fa. Lahse, die auch die Farbe dafür zur Verfügung stellte.


Einschulung 31.08.2013


Muttis, Vatis, Tanten, Onkels, Omis, Opis, ja eigentlich die ganzen Familienangehörigen waren in der Aula der Schule versammelt. Herr Schönemann überreichte der Direktorin, Frau Tauer ein von der Fraktion „die Linken“ und von Eltern und dem Kultur und Heimatverein  gesponsortes Projekt, ein  Klettergerüst, für den Schulhof. Waren es im Vorjahr gerade einmal 11 Kinder die eingeschult wurden, so waren es in diesem Jahr 21.

Ralf Schönemann beglückwünschte die Lehrerin Frau Katzfuß zur Übernahme der ersten Klasse. Ein Blumenstrauß und ein persönliches Geschenk wurde jedem Kind überreicht. Frau Tielemann vom Jugendamt und Frau Tauer als Direktorin der Schule beglückwünschten nicht nur die Kinder, sondern auch die stolzen Eltern, mit einer Zuckertüte. Alles in allem war das eine prickelnde Atmosphäre, wie hier nur einige der Bilder unter Beweis stellen.

Text und Bild: W. Freystadtl

 


Am 12.Juli 2013 war in der Hugo Junkers Grundschule ein großer Anlass, einmal Danke zu sagen. Die vierte Klasse wurde verabschiedet.
Des weiteren wurde die Lehrerin Frau Brasse  in den Ruhestand verabschiedet.
Dies nahmen der Ortsbürgermeister und Vorsitzende des Kultur-und Heimatvereins Ralf Schönemann und Inge Freystadtl zum Anlass, daran teilzunehmen.
Ein nettes zukunftweisendes Wort und ein Blümchen nahmen die Schülerinnen und Schüler dankend und stolz entgegen.
Das zeigt wiederum die enge Verbundenheit zwischen Kultur-und Heimatverein und Schule.

Text und Foto: W. Freystadtl

SCHULFERIEN

Hier hatte sich die AG " Puppentheater " des Kultur-und Heimatvereins eine nicht leichte Aufgabe gestellt, mit Kindern der ersten Klasse, ein Puppenstück zu spielen.
In der Aula der Hugo-Junkers-Schule war es mucksmäuschenstill.
Den Akteuren schlug das Herz bis zum Hals, obwohl sonst viel gekaspert wurde. War ja auch richtig, heißt ja auch Kaspertheater.
Dann ging es los, Vorstellung, Puppenspiel, Applaus und ab, in die wohlverdienten Ferien.
Dazu wünscht der Kultur.-und Heimatverein allen Schülerinnen und Schülern erholsame Ferientage.

 

Der Schulstandort ist sicher!


Von Heidi Thiemann

Die Telefone im Rathaus standen am Mittwoch nicht still. Grund sind die Pläne der Landesregierung, die mit neuen Mindestschülerzahlen jede siebte Grundschule im Land Sachsen-Anhalt auf die Kippe stellt.

In Dessau-Roßlau ist es die Grundschule „Kleinkühnau“, die die geforderte Zahl von 60 Schülern nicht erreicht. Laut Land sind es 55.

Wird in Kleinkühnau ab dem Schuljahr 2014/15 das Licht abgedreht? Gerd Raschpichler, Dessau-Roßlaus Sozialdezernent, verneint das und versucht zu beruhigen. Im Gegensatz zu Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) erklärt er: „Der Schulstandort ist sicher.“

Dem Dessau-Roßlauer Sozialdezernenten ist klar, dass das Land Druck habe, Kosten einzusparen. Die Entscheidung, welcher Schulstandort geschlossen werden soll, überlässt es aber den Schulträgern, den Kommunen. „Man sollte aber die Kosten eines Schulstandortes insgesamt betrachten. Man kann als Land nicht nur die Lehrer sehen“, kritisiert Raschpichler. Die Kommunen blieben auf den Gebäuden sitzen, die vielleicht noch mit Fördermitteln belastet seien. Und mit dem Schülerverkehr würden die Mädchen und Jungen dann zur nächsten Schule gefahren... Schule, fordert Raschpichler, sollte nicht nur nach Zahlen und betriebswirtschaftlich betrachtet werden. Bei Schule gehe es vielmehr um Kinder, Erziehung, Bildung und um zumutbare Schulwege.

In Dessau-Roßlau ist der Dezernent bestrebt „durch eine geschickte Planungspolitik“ alle Grundschulstandorte zu halten. „Ich gehe davon aus, dass nicht die Fehler der Vergangenheit wiederholt werden und wir eine städtebauliche Entwicklung konterkarieren.“

Gerade in Kleinkühnau hat es in der Vergangenheit viele Bestrebungen gegeben, den Schulstandort zu stärken. So hatte der Ortschaftsrat im Jahr 2010 einen Kooperationsvertrag mit der Grundschule abgeschlossen, um gemeinsame Projekte, wie zum Beispiel Arbeitsgemeinschaften zu entwickeln. Modellhaft ist auch, dass die Grundschule, die seit dem Jahr 2011 den Namen „Hugo Junkers“ trägt, in einem Komplex mit Kindertagesstätte und Hort beheimatet ist. „Die Plätze in der Kita reichen nicht aus“, sagt Ortsbürgermeister Ralf Schönemann. Und gerade dieser Fakt mache ihm Hoffnung, dass aus dem Kindergarten genügend Nachwuchs für die Grundschule nachwächst.

„Im Ort ist ein gewisser Umbruch. Viele alte Häuser finden neue Eigentümer in jungen Familien. Der Bebauungsplan Große Lobenbreite ist vorbereitet. Die Rahmenbedingungen bei uns sind optimal“, versteht Schönemann den Vorstoß aus Magdeburg nicht und hält ihn für falsch. „Die Schule“, sagt er, „ist existenziell für die soziale Infrastruktur unseres Ortes.“ Der Ortschaftsrat, kündigt er an, werde alles unternehmen, um gegen die Schließung einzutreten. Und nicht abbringen werde er sich lassen vom Projekt der Aufwertung des Schulhofes. Dafür hatte die Stadtfraktion Die Linke im Herbst mit 500 Euro eine Anschubfinanzierung gegeben. Im Frühjahr sollen die Arbeiten beginnen. „Ich setze“, sagt Schönemann, „auf die Stadt, dass sie unsere Strategie der Ortsentwicklung mitträgt.“ Die Grundschule gehöre da dazu.

Im bisherigen Schulentwicklungsplan, der bis zum Planungszeitraum 2013/14 reicht, ist zur Grundschule Kühnau vermerkt: Der Schulstandort ist mittel- und langfristig gesichert. Auch bei der Fortschreibung der Schulentwicklungsplanung, die demnächst erfolgen muss, soll es nicht anders sein. „Ich gehe davon aus“, so Raschpichler, „dass wir das mit entsprechenden Maßnahmen erreichen.“ Denn er sieht - wie Ralf Schönemann - in der städtebaulichen Entwicklung für den Standort in Kleinkühnau „gute Prognosen“.


25.10.2012

Auf dem Gelände der Kita Pusteblume und der Grundschule Hugo Junkers wurde das 3. Kürbisfest in Kleinkühnau gefeiert, oder doch eher „Halloween“?

Aber was ist eigentlich Halloween?

....Man vermutet, das Halloween auf eine Tradition der alten Kelten zurück geht. Sie lebten vor vielen Jahrhunderten in Irland, Schottland und weiteren Gebieten Europas und feierten damals eine Art Fest mit dem Namen "Samhain", das bedeutet etwa "Ende des Sommers". Ursprünglich wurde es in der Nacht des elften Vollmonds eines Jahres gefeiert. Nach dem keltischen Kalender war dies der Winteranfang. In dieser Nacht verabschiedeten sich die Kelten vom Sommer. Da der Volksstamm nur zwischen zwei Jahreszeiten nämlich Sommer und Winter unterschied, war damit auch das Ende des Jahres gekommen.(Textauszüge entnommen vom Kids-Web "Zzzebra")

Aber egal wie wir das Kürbisfest nun nennen wollen, die Hauptsache war doch, dass die Kinder Spaß dabei hatten.
Und das es so war, dafür sorgten im Vorfeld Kita, Schule und der Kultur- & Heimatverein Kleinkühnau e.V..

Die schaurigen Jack-O-Laternen gehörten zum heutigen Kürbisfest natürlich auch dazu. Wie in jedem Jahr höhlten die Kinder und Erwachsene wieder Kürbisse aus und feierten eine Party, in deren Mittelpunkt die Kürbisse standen.

Mit einem bunten Programm, sportlichen Kürbiswettkämpfen und vielen Leckereien für Groß und Klein, waren gute Laune und viel Spaß garantiert.

Im Rahmen des Festes wurde an Frau Fiedler und Frau Thauer der Preis „Kleiner Marienkäfer“ der Fraktion die Linke übergeben.

Mit dieser Auszeichnung wird das Engagement der Eltern gewürdigt, die sich dafür eingesetzt haben, dass die Kinder den Spielplatz der Schule und der Kita gemeinsam nutzen können, was bisher aus versicherungstechnischen Gründen nicht gestattet war.

Der Preis ist mit 500 € dotiert und dient als Anschubfinanzierung für ein Kletterspiel auf dem Schulhof.

Und zum Abschluss, na das war ja klar, gab es für die vielen kleinen Geister mit ihren Eltern und Großeltern wieder einen Lampionumzug, der von der Freiwilligen Feuerwehr Kühnau begleitet wurde.
Und so ging dann auch das 3.Kürbisfest zu Ende.


...ein so großes breites Grinsen
leuchtet mir grad ins Gesicht.
Was ein wunderschöner Brauch,
so 'nen Kürbis will ich auch.

...Krötenaugen, Hexenschleim zaubern kann auch dies Hexelein

...der Preis „Kleiner Marienkäfer“ wurde durch die Fraktion "Die Linke" übergeben.
...Grusel Grusel Spuk Gespenster, bald schauen wir auch in dein Fenster
....wer transportiert am schnellsten die Kürbisse mit seiner Schubkarre von A nach B ...eng umlagert der Stand mit dem Gruselfutter
....Blindfüttern mit Froschpudding und Kürbiszaubersuppe, Löffel mehr nach reeeeeeeeeeeeeechts, jetzt mehr nach oben... ...Aufstellung zum Lampionumzug ...und los geht es quer durch Kleinkühnau
Fotos: Ute Solarczyk
Text: Ute Solarczyk, Jutta Jamski
8. September 2012

Einschulung in der Hugo-Junkers- Grundschule".
In der vollbesetzten Aula begann für 11 Erstklässler der so genannte „Ernst des Lebens“.

Eltern und Großeltern, aber auch Tante und Onkel, waren gekommen, um gemeinsam mit den Kindern diesen ganz besonderen Tag zu erleben und zu feiern.
Es herrschte eine pulsierende Aufmerksamkeit und der Ortsbürgermeister Herr Ralf Schönemann, ließ es sich nehmen, jedes Kind zur Einschulung persönlich zu beglückwünschen und ein Geschenk des Kultur -und Heimatvereins zu übergeben.
Das Vereinsmitglied und Lehrerein i.R. Inge Freystadtl, die maßgebend an der Vorbereitung des Einschulungsprogramm mit beteiligt war, war bei der Überreichung wieder voll in ihrem Element.
Frau Völker, die Lehrerein übernahm stolz ihre "Schützlinge" und Frau Tauer, die Direktorin der Schule, hatte unter ihrer Leitung die gesamte Veranstaltung bestens organisiert.
Nach einem sehr gelungenen Einschulungsprogramm und der Aufnahme als "Schülerinnen und Schüler" gingen die Kinder dann stolz in ihr Klassenzimmer und damit in eine neue Zukunft. Und was versüßt wohl am besten so einen anstrengenden Tag? Natürlich die lang ersehnte Zuckertüte!


Text und Foto: W.Freystadtl

20.07.2012

20.Juli, es wurde aber auch Zeit für die Kinder, in die großen Ferien zu gehen.
Doch vorher hieß es noch in der "Hugo-Junkers-Schule " in Dessau - Kleinkühnau eine vierte Klasse aus der Grundschule zu verabschieden, Kinder für hervorragende Leistungen auszuzeichnen, errungene Sportabzeichen zu übergeben und das alles festlich verpackt u.a. auch durch den Heimatverein Klenkühnau.
Da ließ es sich der Ortsbürgermeister und Vorsitzende des Vereins Ralf Schönemann gemeinsam mit Vereinsmitglied Inge Freystadtl nicht nehmen, Kinder auszuzeichnen und ihnen alle guten Wünsche für den weiteren Lebensweg mitzugeben.
Hier wieder einmal der Beweis für die enge Verbundenheit zwischen Schule und Verein.

Text und Foto's: W. Freystadtl
In den Ruhestand zu gehen, ist nicht immer ein " Höhepunkt ". Und doch ist es unumgänglich. So auch geschehen
am 14. Juni 2012 in der Hugo Junkers Schule.
An diesem Tag wurde Frau Brett in den Ruhestand verabschiedet.
Inge Freystadtl vom Heimatverein hatte hier eine Überraschung vorbereitet.
Ein mit Kindern einstudiertes Verkehrsspiel, Blumen und eine Riesentorte brachten es soweit, dass eine Schülerin Frau Brett fragte:" Hallo Frau Brett, kullern da nicht ein paar Tränen?"
Gratulanten waren u.a. die Direktorin Frau Tauer, Frau Schüler und natürlich alle Kinder.


Text und Foto's: W. Freystadtl

 


 

 

27.08.2011

 

 

Einschulungsfeier an der Grundschule "Hugo Junkers" in Kleinkühnau

Versteckte sich die Sonne auch an diesem Tag und dicke Regenwolken hingen

am Himmel über Kleinkühnau, so war es doch ein ganz besonderes Ereignis für

die neuen ABC Schützen der Grundschule.

In der Aula der Schule wurden die Kinder mit ihren Eltern und Gästen herzlich von

dem Lehrerkollegium begrüßt.

Mit einem tollen Programm überraschten die "Großen" der Grundschule. Na und

nicht nur von den Eltern wurde der Schulbeginn mit einer Zuckertüte versüßt.

Auch Vertreter des Kultur-und Heimatvereins und des Ortschaftsrates hatten für

die 16 ABC-Schützen eine Zuckertüte vorbei gebracht.

 

 

 

Impressionen von der Einschulungsfeier:

Fotos: Monika Schönemann

Text: JuJa

08.07.2011

Feierlich wurde das Schuljahr beendet.

Mit einem Programm bedankten sich die Schüler bei ihren Lehrern und Gästen vom Ortschaftsrat und vom Kultur und Heimatverein Kleinkühnau e.V.

Auch die 6 „Viertklässler wurden mit kleinen Aufmerksamkeiten und vielen guten Wünschen für ihr weiteres Leben, bedacht.

Jetzt geht es erst einmal in die Ferien, um Kraft für das neue Schuljahr zu tanken.

Dafür wünschen Euch der Kultur und Heimatverein, vertreten durch Fam. Freystadtl und Frau Schönemann sowie dem Ortsbürgermeister Herr Schönemann und Frau Miertsch alles Gute.

Bild und Text: Monika Schönemann

17.05.2011

 

Bald sind die „Großen“ des Kindergartens „Pusteblume“Schulkinder. Um schon mal „Schulluft“ zu schnuppern begaben sich die Kinder am 17.05.2011 zur Grundschule in Kleinkühnau.
Aber es ging nicht einfach so zu Fuß dorthin. Nein, die Kinder wurden mit einem Feuerwehrauto und einem Polizeifahrzeug zur Schule und auch wieder zurück gebracht.
In der Schule angekommen, schauten sich die Knirpse erst einmal um und konnten dann auch an einer Schulstunde teilnehmen.
Das war ein aufregender Tag für die Kinder, na und am Abend gab es dann zu Hause sicher viel zu erzählen.

 

Was wohl das Polizei- und Feuerwehrauto vor dem Kindergarten machen? Wir fahren mit dem Feuerwehrauto und dem Polizeiauto zur Schule! Herr Miertsch hilft den Kindern beim einsteigen.
... und wir sitzen schon im Polizeiauto! Die zukünftigen Schulkinder auf dem Schulhof vor Feuerwehr- und Polizeiauto.

Foto: Ute Solarczyk
Text: Jutta Jamski


 

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Rückblick auf 2010

Kleinkühnauer  Schulweihnachtsfeier 2010

 

Erstmals feiern Schüler, Lehrer, Horterzieherinnen, Eltern, sowie der Kultur- und Heimatverein eine gemeinsamen Weihnachtsfeier im neuen Kreativzentrum .

Bei winterlichen Temperaturen und reichlich Schnee begannen schon in den Mittagsstunden die Vorbereitungen im und hinter dem Gebäude.

Oh es riecht gut, oh es riecht fein…, ab 15.00 Uhr zog Waffelduft durch die Räume. Im Freigelände  duftete  es nach leckeren Bratwürsten und Glühwein, für die Kinder gab es heißen Tee. Baumfackeln und Weihnachtsbeleuchtung  schufen eine  weihnachtliche Atmosphäre.
Gegen 16.00 Uhr war es dann soweit, unser Ortsbürgermeister, Ralf Schönemann,  übergab ein Puppentheater an die kleinen Puppenspieler der Grundschule.


Dieses zu gestalten und zu nutzen liegt nun in den Händen der Kinder.  Ein  Name muss gefunden werden, Kulissen gebastelt und auch einige andere Dinge sind noch zu beschaffen. Aber  wir  haben keinen  Zweifel, dass dies mit Hilfe vieler Hände gelingen wird. Und bei  dem ersten, von den Kindern gespielten Stück sind wir dann auch dabei.

Mit dem Projekt Puppentheater komplettiert Schule, Ortschaftsrat, sowie Kultur und Heimatverein, das außerschulische Angebot unserer Grundschule.

Begeistert wirken bereits viele Schüler in der „AG Handball"  und in der „AG Schach". Mit dem außerschulischem Angebot soll das schulisch erworbene Wissen praxisnah und alltagstauglich angewendet werden.

Aber  was  ist  eine  Weihnachtsfeier  ohne Weihnachtsmann!
In einer Termin überfluteten Zeit konnte es der „gute Alte“ gerade noch einrichten auch bei uns vorbei zu schauen. Und er hatte für  jedes Kind auch eine Kleinigkeit mitgebracht, egal ob es nun ein Gedicht oder Lied vortragen konnte.
Frau Jahn trug mit den Kindern ihrer Klasse ein kleines Programm vor. An der Bastelstraße konnten noch kleine Weihnachtsgeschenke selbst gebastelt werden, oder man konnte am Weihnachtsbasar die eine oder andere Weihnachtsdekoration  kaufen.

Die Feier fand großen Anklang bei Kindern, Eltern und Großeltern. Dank an Alle, vor und hinter den Kulissen, die zum Gelingen beigetragen haben.

 

 

 

 

Kleinkühnau wünscht allen eine  besinnliche  Adventszeit,

ein schönes Weihnachtsfest  in Familie,

sowie ein gutes Jahr 2011

Bilder: Ute Solarczyk
Text:   Jutta Jamski

 
 
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